Workshops: Workshop Thumbnail View

Register

Side-by-Side Top-Bottom
Actual Image

Burgschwimmbad an der ... (12)
bema Gold Star Critiquer/Gold Note Writer [C: 454 W: 0 N: 395] (2838)
Jugendherberge in der Burg Altleiningen..

Mehr Infos folgen in Kürze.. unter der Workshop-Funktion ist eine weitere Aufnahme hinterlegt.. mehr Bilder folgen in den nächsten Tagen..
Unter der Location-Funktion ist ein Blick auf das Schwimmbad und die angrenzende Burg hinterlegt.

Here you can see a "Youth-Hostel" at the "Burg Altleiningen"; in the foreground youcab see a big swimming-pool; more picture from the sourroundings will follow in the next days..
At WS there is the entrance to the Youth-Hostel.....

Look at the MAP-Function, here you can look directly into the swimming-pool and the nearby Castle..

More infos below from wikipedia.de:
Während die Gemeinde Altleiningen sich auf 300 m Seehöhe im Tal längs des Eckbachs erstreckt, wurde die Burg auf der Kuppe eines etwa 400 m hohen Berges erbaut, der sich über dem linken Eckbachufer erhebt.


Geschichte
Der Name leitet sich – wie bei der fünf Kilometer nordöstlich gelegenen Schwesterburg Neuleiningen – vom fränkischen Adelsgeschlecht der Leininger ab, denen vormals das Leiningerland gehörte.

Die mächtige Bergfestung ist auf Felsen gebaut und wurde vermutlich durch die Leiningergrafen Emich I. und seinen Sohn Emich II. etwa im Zeitraum 1100 bis 1110 errichtet, damals unter dem Namen Burg Leiningen. Die ganze Burganlage bildete, der Form der Bergkuppe folgend, vom Grundriss her ein Dreieck. Von dem ursprünglichen Bau künden noch einige Mauerreste auf der Westseite. Die Vorburg war von einem eigenen Graben umgeben und durch einen in Felsen gehauenen Hauptgraben, über den eine Zugbrücke führte, von der eigentlichen Burg getrennt. Zwei Kilometer südlich der Burg gründete Emich II. um 1120 das Kloster Höningen.

Im Bauernaufstand des Jahres 1525 erfolgte die erste Zerstörung. Die heutige Anlage basiert auf dem Wiederaufbau im Renaissancestil ab 1528 durch die Grafen Cuno II., Philipp I., Ludwig und Johann Casimir. Für die Wiederinstandsetzung mussten die Bauern der Umgebung Frondienste leisten.

Um das Jahr 1600 wurde zur Wasserversorgung ein Stollen tief in den Fels unterhalb der Burg getrieben. Der aus dem Stollen gespeiste 20-Röhren-Brunnen ist heute der stärkste Wasserlieferant des Eckbachs.

1690 wurde die Burg im Pfälzischen Erbfolgekrieg durch französische Truppen zum zweiten Mal und endgültig zerstört. Danach diente sie bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts hinein als Steinbruch, bis die Regierung des Königreiches Bayern diese Abtragung verbot. Bis 1933 verblieb das Gelände im Besitz der Leininger Grafen (Linie Leiningen-Westerburg-Altleiningen), ehe es der damalige Landkreis Frankenthal erwarb. 1962 wurde die Ruine unter Denkmalschutz gestellt und der Schlosstrakt in den darauffolgenden sechs Jahren wieder aufgebaut, wobei die verbliebenen Mauerreste im Westen mit einbezogen wurden.


Heutige Nutzung

Freizeit
Schwimmbad im ehemaligen Burggraben und Ruine des PalasIn die nur in Teilen wieder aufgebaute Burg wurde 1968 eine Jugendherberge integriert, die zwischen 1998 und 2000 von Grund auf modernisiert wurde. Bei dieser Renovierung erhielt die Burg auch wieder ein Satteldach; vorher hatte sie ein einfaches Flachdach im Stile der 1960er Jahre besessen. Der Rittersaal wird als Speiseraum genutzt; ein weiterer Gastraum ist die Burgschänke mit Sommerterrasse. Der Hauptgraben wurde zu einem öffentlich nutzbaren Freibad umgestaltet.

Altered Image #1

bema Gold Star Critiquer/Gold Note Writer [C: 454 W: 0 N: 395] (2838)
alternative view 1
Edited by:bema Gold Star Critiquer/Gold Note Writer [C: 454 W: 0 N: 395] (2838)

the entrance to the Youth-Hosptial at the "Burg Altleiningen"