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Photo Information
Copyright: bernd matheis (bema) Gold Star Critiquer/Gold Note Writer [C: 231 W: 0 N: 164] (1233)
Genre: Places
Medium: Color
Date Taken: 2008-05-06
Categories: Ruins
Exposure: f/8, 1/250 seconds
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Map: [view]
Photo Version: Original Version, Workshop
Date Submitted: 2008-05-13 9:35
Viewed: 222
Points: 2
[Note Guidelines] Photographer's Note
Detailaufnahme eines der Fenster der Klosterruine Limburg....
Im Workshop findet Ihr noch weitere Aufnahmen der Fenster.
Standort ist mittlerweile in der Map-Funktion hinterlegt.

Kloster Limburg: Infos
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Klosterruine Limburg

Das Kloster Limburg (einst Abtei „Zum heilgen Kreuz“ oder Kloster Limburg an der Haardt) ist ein ehemaliges Kloster in romanischem Baustil, das am Ostrand des Pfälzerwaldes in der Nähe der rheinland-pfälzischen Kreisstadt Bad Dürkheim liegt. Heute ist nur noch eine Ruine vorhanden.

Lage
Die Klosterruine liegt hoch über dem Südufer des Flüsschens Isenach, das unmittelbar westlich von Bad Dürkheim den Ostrand des Pfälzerwaldes, die Haardt, durchbricht und zunächst in das Hügelland der Weinstraße, dann in die Oberrheinische Tiefebene eintritt. Die Limburg lässt sich zu Fuß über den Bad Dürkheimer Stadtteil Grethen/Hausen bzw. per PKW über den Stadtteil Seebach erreichen.

Geschichte

Erste Bauwerke auf dem „Linthberg“, dessen Name vermutlich vom Lindwurm abgeleitet ist und somit „Drachenberg“ bedeutet, wurden im 9. Jahrhundert von den salischen Herzögen aus Worms ursprünglich als Burg errichtet, die den Eingang des Isenachtales beherrschte. Gut 300 Jahre später übernahm ganz in der Nähe die damals neue Hardenburg diese Schutzfunktion.

Unter Beibehaltung des Namens wurde die Limburg ab 1024 zu einer Benediktinerabtei mit dreischiffiger Basilika umgebaut und 1035 in Anwesenheit Kaiser Konrad II. geweiht. Die Anlage entstand in etwa zeitgleich mit dem Dom zu Speyer[1]. Vorübergehend, von 1034 bis 1065, wurden die Reichsinsignien im Kloster aufbewahrt. Als Königin Gunhild von Dänemark, die Gattin Kaiser Heinrich III., 1038 in Italien starb, wurde ihr Leichnam über die Alpen gebracht und im Kloster beerdigt. Ihre Gebeine ruhen noch heute im Kirchenschiff. 1206, nach anderen Quellen 1237, erfolgte die Einsetzung der Leininger Grafen zu Schutzvögten auf der Limburg.

1367 wurde das Kloster in der Fehde der Leininger mit den Fürstbistümern Worms, Mainz und Speyer stark beschädigt. 1449 erließ der Abt des wieder hergestellten Klosters eine erste Marktordnung für Dürkheim und wandelte den dortigen Markt in ein öffentliches Kirchweihfest um; damit gründete er quasi den Dürkheimer Wurstmarkt. 1470/71 eroberte Kurfürst Friedrich der Siegreiche Dürkheim und die Limburg. Am 30. August 1504 wurde das Kloster im Rahmen des Landshuter Erbfolgekrieges von den benachbarten Grafen von Leiningen-Hardenburg niedergebrannt. Es wurde nicht mehr aufgebaut und anschließend als Steinbruch benutzt.


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ThreadThread Starter Messages Updated
To UnTrained: workshopbema 1 05-14 06:14
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Critiques [Translate]

Hallo Bernd,
gute klare Abbildung, dadurch wirkt das Fenster sehr intensiv in dem Rot der Steine. Die leicht geneigt wirkende Darstellung führt auch dazu, dass der Blick sich nicht an der mehr zentrischen Darstellung stört. Ich hätte trotzdem etwas unten und an einer Seite weggeschnitten, um das Fenster auf die Drittellinien zu legen (Workshop als Vorschlag).
Lieben Gruss, Ulf

Calibration Check
















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