| Photo Information |
Copyright: bernd matheis (bema)
(734) |
| Genre: Places |
| Medium: Color |
| Date Taken: 2008-04-18 |
| Categories: Castles |
| Exposure: f/8, 1/200 seconds |
| More Photo Info: [view] |
| Photo Version: Original Version, Workshop |
| Date Submitted: 2008-05-07 10:41 |
| Viewed: 184 |
| Points: 0 |
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| [Note Guidelines] Photographer's Note |
die Reste einer ehemaligen Burganlage der Grafen von Leiningen; rechts davon auf der nächsten Anhöhe sind die Resteder Burg Neuleiningen zu sehen, dazwischen liegt als Einschnitt das Tal Richtung Altleiningen; zu einer weiteren Burganlage der Grafen zu Leiningen.
weitere, ausführlichere Infos folgen in Kürze; im Workshop ist eine Ansicht der Neuleininger Burg aus dem Tal heraus zu sehen...
Battenberg wurde im "Lorscher Codex" um 788 n.Ch. erstmals unter dem Namen "Bettenberge" erwähnt.
Das Dorf wurde 1689 von den Franzosen in den Erbfolgekriegen zerstört. Im 18.Jh. war es zeitweilige Residenz der Grafen von Leiningen-Hardenburg.
Aus der Bindung der Abtei Murbach zu den Leiningern entwickelte sich auch das Battenberger Wappen, das den Leininger Adler und den springenden Hund von Murbach zeigt. Heute gehört die Ortsgemeinde Battenberg zur Verbandsgemeinde Grünstadt-Land und liegt im Landkreis Bad Dürkheim.(DÜW)
Von der Burg Battenberg sind nur noch die Ringmauern und Teile eines Turmes erhalten. Die Burgruine (Privatbesitz) ist teilweise der Öffentlichkeit zugänglich, der Besuch wegen der einmaligen Aussicht auf Rheinebene, Bergstraße und Odenwald auf jeden Fall lohnend. An der kurvenreichen Zufahrtsstraße treten unterhalb der Burgruine Battenberg aus dem ockerfarbenen Sandstein sog. "Blitzröhren" zutage, die jedoch nicht durch Blitzschlag, sondern durch lokale Einwirkung stark eisenhaltiger Mineralien entstanden sind. Im 19. Jh wurde in Battenberg Ockersand abgebaut, der zum Einfärben von Fassadenputz verwendet wurde. Im Frühling zieht die Kirschblüte zahlreiche Besucher an, aber auch das ganze Jahr über ist Battenberg eine beliebte Station bei Wanderungen auf dem Weinwanderweg oder in den Pfälzer Wald.
Battenberg ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen in den Pfälzer Wald. Eine Orientierungstafel am Ortseingang gibt Auskunft über Verlauf und Länge der Wanderwege.
Blau-weiß markiert ist der Weg zum Ungeheuersee (Foto) und zur Lindemannsruhe, ein Höhenwanderweg durch herrlichen Mischwald, beginnend am südwestlichen Ortsende mit reizvollen Ausblicken ins Krumbachtal.
Bis in den Spätherbst hinein ist die Weisenheimer Hütte des Pfälzerwaldvereins beim Ungeheuersee bewirtet und bietet reichlich Platz bei jedem Wetter.
Bekannt ist auch der 3-Burgen-Wanderweg, der den Wanderer zu den Burgen Neuleiningen, Battenberg und Altleiningen führt und auch in Teilabschnitten begangen werden kann, zumal einige Talquerungen die Route etwas beschwerlicher machen. |
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