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English:

"Thiergarten" is a subdistrict of the municipality Beuron in the district of Sigmaringen. The village is situated at the Danube, about ten miles west of Sigmaringen. The former village called "Weiler" was first documentary mentioned in 1275. In 1670 the princely house of "Fürstenberg" commanded to build a smelt-works and a hammer mill with a workers colony and there are still some buildings of that time. The St. George's Basilica of Thiergarten is the smallest three-aisled basilica north of the Alps. For the first time it was mentioned in 1275. Originally built by the family of the Falkensteiner and named after the church patron St. George, it is the former parish church of the former village "Weiler". Romantically located in a Danube loop, the chapel serves today as a church and is also used as a wedding chapel.
The manor "Käppeler" to the right of the image dates also back to the former village "Weiler". The building of the restaurant and the adjoining St. George's Basilica are witnesses of that time.
(Information from Wikipedia, the free enzyclopedia)
A vertical version with a different perspective can be found in the workshop.

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Deutsch:

Thiergarten ist ein Ortsteil der Gemeinde Beuron im Landkreis Sigmaringen. Das Dorf liegt an der Donau, rund zehn Kilometer westlich von Sigmaringen. Das kleine Dorf trägt seinen Namen von einem Wildgehege, das Graf Wilhelm von Zimmern zu Meßkirch 1575 bei seiner Burg Falkenstein anlegen ließ. Der frühere Ort „Weiler“, er wurde im Jahre 1275 erstmals urkundlich erwähnt und verschwand bereits vor dem Dreißigjährigen Krieg wieder, wurde in „Thiergarten“ umbenannt. Nach dem Aussterben der Herren von Zimmern fiel das Gebiet an das Fürstenhaus Fürstenberg. Diese ließen hier 1670 ein Schmelz- und Hammerwerk mit einer Arbeiterkolonie errichten, deren Häuser zum Teil heute noch stehen. Die St. Georgs-Basilika von Thiergarten ist die kleinste dreischiffige Basilika nördlich der Alpen. Erstmals erwähnt wurde sie im Jahr 1275. Ursprünglich vom Geschlecht der Falkensteiner erbaut, handelt es sich um die uralte Pfarrkirche des Dorfes Weiler, nach dem Kirchpatron St. Georg benannt. Von 1671 bis 1860 diente sie als „Kapelle der Schmiede“. Die romantisch in einer Donauschleife gelegene Kapelle dient heute noch als Gotteshaus und wird auch als Hochzeitskapelle genutzt.
Der Gutshof Käppeler (rechts im Bild) geht ebenfalls auf das Dorf Weiler zurück. Das Gebäude des Restaurants sowie die angrenzende St. Georgs-Basilika sind Zeugen aus jener Zeit.
(Informationen aus Wikipedia, die freie Enzyklopädie.)
Eine vertikale Version mit anderem Blickwinkel findet man im Workshop.

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Additional Photos by Helmut Roos (buscape) Gold Star Critiquer/Gold Star Workshop Editor/Gold Note Writer [C: 694 W: 112 N: 936] (6219)
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